Das Ensemble um den Percussionisten Alexej Gerassimez sorgte im Kulturhaus für jede Menge Wirbel

Man kann es nur großartig nennen, was die Musiker um Alexej Gerassimez auf die Bühne bringen. Ein ganzes Arsenal an Percussions-Instrumenten bringen sie zum Klingen, zum Vibrieren zum Beben. Es sind Trommeln, Vibraphone, Marimbas, Xylophone, Becken bis hin zum Benzinkanister und verbeulten Blech. Selbst einer handeslüblichen Wasserflasche entlockt Gerassimez vertrackte Tackte.

Die Rhythmen der Show „Genesis of Percussion“ sind mal synchronisiert, gehen in den Gegentackt, laufen auseinander und wieder zusammen. Die fünf Percussionisten Lukas Böhm, Julius Heise, Sergey Mikhaylenko, Richard Putz und Alexej Gerassimez sind perfekt aufeinander abgestimmt. Ganz leise Töne wechseln sich mit dem Donnern riesiger Trommeln ab. Avantgardistische Stücke folgen humorvollen.

Ihre Qualität spielen die Musiker im Zusammenspiel einzelner Instrumente und Takte, aber auch in der Komplexität der Kompositionen aus. Wirbel gehen in Wellen durch die Tonreihen, dass fünf Instumente wie ein einziges großes klingen. Mit ihrer Spielfreude begeisterte das Ensembles das Mestliner Publikum. Die Veranstaltung der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern war nahezu ausverkauft. Hier einige Bilder vom Abend:

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