Das Eröffnungswochenende der Fotoausstellung „Schein oder Sein“ war gelungen. Viele positive Beurteilungen und Lob begleiteten die Präsentation, die ein ganzes Universum von spannenden Fotoserien öffnete. Besonders die fantasiereiche, variable Hängung der Bilder fand große Beachtung. Unter Besuchern und Fotograf*innen, die zum Teil weit angereist waren, ergaben sich interessante Gespräche über Fotografie, Journalismus und das Leben als Künstler.

Der Musiker Marten Pankow lieferte eine musikalische Untermalung, die von sphärischen Synth-Sounds bis zu rhythmischen Gitarrenklängen reichte. Mit der Musik orientierte er sich jeweils an den unterschiedlichen Ausstellungsthemen.

Ein großes Interesse erhielt die Arbeit des Fotografen Thilo Nass, der fast Nonstop mit seiner historischen Plattenkamera Porträtsitzungen mit vielen Besuchern abhielt. Wegen der traditionellen Herstellung der Bilder entstanden die Porträts auf Metallplatten, die er vor den Augen der Zuschauer entwickelte. 

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